Es ist auf dem Markt und schon in aller Munde!!!!!

 

 


Auf der Buchmesse konnten wir einen riesen Erfolg verbuchen 

14,90  das Porto übernehmen wir

 

 

 

 

 

 

 

 

Leseprobe aus:

Mein Leben als Personenschützer,

Spione im Land der schönen Fjorde.

 

Ich habe extra eine Passage ausgesucht, wo nicht zu viele erotische Handlungen drinnen vorkommen. Möchte euch ja nicht verderben :-) 

 

 

 

...Gegen 8:00 Uhr trafen wir uns in der Lobby, wenn man das so nennen konnte. Oda brachte Malin kurz mit dem Wagen und winkte uns zu.

„Aufgeschoben ist nicht aufgehoben“, rief sie.

„Aber wenn schon, dann sollten wir es beide hemmungslos treiben.“

Ihre Augen waren jetzt kleine Schlitze, als wenn, warte ab. Ihr Lächeln versöhnte mich. Wie eine Verrückte brauste sie los. Wir sprachen beim gemeinsamen Frühstück unseren Tagesablauf durch. Die zwei angemieteten Fahrzeuge standen bereits mit Fahrer am Hotel.

„Gegen 14:00 Uhr müssen wir am Flughafen sein, um unseren Klienten abzuholen. Amalie, du fährst bei uns mit. Leon wird den Wagen fahren. Dessen Fahrer fährt im zweiten Fahrzeug mit den anderen und dir, Malin. Tue bitte so, als ob du nichts verstehst, um zu hören, über was sie so quatschen. Wir kennen sie nicht, sind ja gute zwei Stunden zum Flughafen. Hast aber genug Zeit. Amalie, dein Job ist, sie auszuhorchen, versuche es mit englisch, ist wichtig. Dein erster Sicherheitsjob, oder?“

„Kann man so sagen.“

„Na dann lasst es uns angehen.“

Gemütlich begaben wir uns zu den Fahrzeugen.

Es begann zu schütten, ein typisch norwegisches Wetter. Leon fuhr trotzdem wie ein Henker, obwohl die Straßen hier nicht die besten waren. Wir waren viel zu früh am Flughafen und nutzten die Zeit für Umfeldarbeit, weil wir diesen bestimmt öfters anfahren müssen. Malin kam zu mir.

„Der eine arbeitet wohl mit einer Zeitung, einem Käseblatt, sagt man doch so bei euch, zusammen. Will versuchen, mit seinem Handy Fotos zu machen. Wenn der andere auch Fotos machen würde und diese interessant wären, kauft er ihm diese ab.“

Leon reagierte sofort und telefonierte, wobei er mich fragte:

            „Ich habe zuverlässige Freunde bei der norwegischen Armee, gleich hier in der Nähe. Die schweigen wie ein Grab, verbürge ich mich für. Was würdet ihr für einen Fahrer bezahlen?“

„1.500 Kronen für 24 Stunden Bereitschaft wären drin.“

„Ach was, zu viel. So viel bekomme ich ja gerade“,

grinste er.

            „1.000 Kronen sind genug.“ 

Er hatte einen von denen noch an der Strippe, während er mich fragte:

„Sie könnten sich krankmelden, frühestens abends wären sie hier. Reicht das?“

„Sicher, super.“

„Kannst du das mit der Autovermietung klären, dass wir die Fahrer nicht benötigen?“

„Schon, aber lass mich erst was probieren, sonst wird es teuer. Die werden die Fahrer berechnen. Ich hätte eine Idee. Wie viel Zeit ist noch?“

„Über eine Stunde.“

Wir schlenderten beide Richtung Tower, als uns ein älterer graumelierter Herr lächelnd entgegenkam.

„Dein VIP-Flieger hat zwei Stunden Verspätung wegen des Gewitters. Sie fliegen erst in einer Stunde in Oslo los, soll ich ausrichten. Ihr könnt gern bei meinen Frauen Kaffee trinken. Sie freuen sich, sonst ist ja hier nichts los.“

„Sind Sie Moslem oder Mormone?“

„Weder noch, wieso?“

„Weil Sie von Frauen sprechen.“

Er lachte sich fast schief.

„Mein Gott, mir reicht meine Fride. Ich dachte an meine Kolleginnen vom Tower. Wir machen hier alles zusammen, siehst ja, hier ist nichts los.“

„Gerne“, antwortete Leon. „Sehr gerne. Die Norweger sind sehr gastfreundlich, kannst du nicht ablehnen.“

Er zwinkerte mir zu.

„Unsere Chance, ich hab’s.“

„Was hast du?“

„Wir mieten den Typen. Er funkt Amalie an, sie soll

darauf achten, dass die Fahrer an den Fahrzeugen bleiben, egal, wie lange es dauert, während wir hinter dem Herrn laufen.“

Im Tower saßen zwei Frauen. Die eine machte mir Angst. Der Gedanke, dass sie sich bei mir im Hotelzimmer verirren würde, ließ mich schaudern. Die andere dagegen wow, könnte meine Zwillingsschwester sein. Einfach himmlisch, bescheiden wie ich war!

Das Mannsweib sprach gut deutsch. Ihre Stimme war auch sehr nett. Sie brachte uns Kaffee mit leckerem Käsekuchen.

„Herr Lund, könnten wir Sie nicht für eine Stunde als Double mieten?“

„Als was bitte?“

„Wir müssen unsere Fahrer testen. Sie bräuchten bloß mit uns eine Runde um den Flughafen fahren, wir tun so, als seien Sie unser Klient.“

„Ich bin doch mit dem Fahrrad hier.“ 

„Sie können doch aus dem Jetliner aussteigen, der vor der Halle steht, wird doch gerade gereinigt.

„Aber komme ich denn alleine?“

„Haben Sie noch anderes Personal hier?“

„Ihr Mann, der reinigt den Jet da draußen“, dabei zeigte er auf das Mannweib.

            „Ich habe zufällig seinen Anzug hier, da wir abends zur Hochzeit gehen!“

Victoria zeigte auf ihren Kollegen,    

„könnte doch seine Sekretärin oder Tochter spielen.“

„Klasse Idee, Sie könnten glatt Regisseurin beim Film sein.“

„Bin ich ja auch in unserer Theater-AG“, bemerkte sie stolz.

„Bist du dabei?“, fragte Leon Victoria.

„Mit Vergnügen - wollen wir einen echten Agenten

verführen?“

„Nein, wenn schon verführen, dann bitte nur mich, ich stehe jederzeit zur Verfügung. Sie meinen sicher überführen.“

„Ja, vielleicht so ähnlich.“

„Ihr seid gut“, sagte Herr Lund, „komme mir schon wie ein Schauspieler vor. Übrigens könnte der Pilot auch schnell hier sein. Ist mein Neffe und wohnt gerade mal zwei Häuser weiter.“

„Super, ja sicher, das wäre die Krönung.“

Victoria holte ihren Tuschkasten und ‚arbeitete’ ihr Gesicht etwas nach, hatte sie zwar nicht nötig, war schon eine ganz Hübsche.

            „Wollen wir mal zur Maschine gehen“, warf Herr Lund ein.

            „Sicher, gern.“

Sie stand nur einige Minuten vom Gebäude weg, hinter der einzigen Halle. Ein Mann kam uns freudig entgegen.

„Meine Frau hat mich angerufen, ich solle meinen Anzug für einen Gag anziehen. Geht das klar, ‘Chefe’?“

„Ja, mach mal. Sondre kommt auch rüber.“

In diesem Moment kam ein Austin um die Ecke gerast. Sondre, sogar in Uniform, geil. Er war ein Lieber. Wir erklärten ihm kurz, um was es ging, als er einwarf, dass es kein Problem wäre, auch kurz um die Ecke zu rollen.

„Sieht vielleicht echter aus.“

„Gut, wann könnte es starten? Gibt es ein Restaurant hier, von wo man die Landebahn nicht einsehen kann?“

„Ja, am Ende der Straße, keine 2 Kilometer, neben der Fischfabrik.“

„Gebt uns eine halbe Stunde, wir fahren Essen. Dann ruft der Tower mich an, dass die Maschine schon im Anflug ist, früher als erwartet. Wir rasen zum Eingang. Ist das hier neben der Bank?“

„Ja.“

„Gut. Natürlich kommen wir zu spät.“ J

„Du könntest am Ende der Landebahn stehen. Der Tower, wenn er unsere Fahrzeuge sieht, kann dich anfunken, dass wir kommen. Dann rollst du weiter.“

Herr Lund und auch der Pilot Sondre waren begeistert, sie dachten wohl wirklich, dass wir einen Spion überführen. Irgendwie war es ja auch so, wenn es klappen sollte. Herr Lund ließ uns zu unseren Fahrzeugen fahren, schließlich rannte uns die Zeit davon, wir bekamen auch die Info, dass die Maschine in Oslo abgehoben hat. Wir hatten somit noch höchstens 110 Minuten für unsere Falle.

 

Das Restaurant war optimal. Draußen verdammt laut von der Fischfabrik, also war kein Fluglärm zuhören. Perfekt! Wir bestellten eine Kleinigkeit, da wir kaum mehr geschafft hätten. Ich wies vor dem Lokal Malin und Amalie ein, sie sollten in den Wagen einsteigen, der nicht der Zeitung gehörte.

„Sonst fährt da keiner weiter mit, um denen die Gelegenheit für Fotos zu geben. Leon, du bringst, bevor du losfährst, noch unsere Spycam im Wagen an.“

„Okay, weiß schon wo.“

Die Bedingung beim Fahrzeug anmieten war schließlich, dass es ein ganz diskreter Auftrag für hochrangige wechselnde Persönlichkeiten war. Wir mussten beweisen, dass dies von denen nicht eingehalten wurde. Es blieb uns keine Zeit, unser Wasser auszutrinken, da der Anruf kam. Zur Wirtin rief Leon, welcher eben hereinkommt:

„Wir kommen in einer Stunde mit wichtigen Personen wieder. Aber inkognito, soll keiner wissen, also keine Presse oder so.“

Sie war längst vom Tower über unsere Einlage informiert, spielte sie doch auch in der Theater-AG mit. Passte gut. Es war großartig.

So wie geplant rollte die Maschine zum Vorfeld. Victoria trug ein ‚kurzes Schwarzes’. Der andere Herr sah ebenso echt aus.

Nach einer kurzen Begrüßung kam die Bitte, ein Restaurant anzufahren, da sie noch nicht zu Mittag gegessen hätten. Der Pilot rief:

„Das Gepäck wird, wie gewünscht, direkt zum Haus gebracht, sowie die LKWs da sind.“

Cool, dass er mitdachte. Ich rief ihm zu, dass er zum Restaurant nachkommen sollte. Auf unserem Tablet konnten wir das Signal von der Spycam während der Fahrt empfangen. Amalie konnte erkennen, dass am Armaturenbrett ein rotes Licht zu sehen war. Der Fahrer hatte sein Handy auf Video gestellt. Schlau von ihm, musste er nicht extra umständlich drauf drücken. Diesmal bestellten wir etwas Richtiges zum Essen. Da die Fahrer draußen blieben, hatten sie die Möglichkeiten, sich auszutauschen. Der ‚Pressefahrer’ spielte uns sogar in die Hand, indem er durch das Fenster Fotos von unserer VIP beim Essen machte. Was nicht nur Leon sah, sondern ebenso der Pilot, der in diesem Moment reinkam. Leon ging zum Wagen und nahm das Handy vom Armaturenbrett an sich. Als der Fahrer intervenierte, es sei sein Handy, meinte Leon:

„Welches Handy? Das ist mein Handy.“

Er kam rein, die Fahrer hinterher.

            „Was soll das?“

Sie wollten ihm das Handy aus der Hand reißen, doch längst hatte er das Video angesehen.

 

 

 

 

 

 

Amalie mischte sich in ihrer Landessprache ein, was die Fahrer schlagartig verstummen ließ. Sie wussten, sie haben verspielt, hatte sie doch ihr Gespräch auf der Herfahrt verstanden. Unsere Vermutungen waren richtig. Ein Anruf bei der Autovermietung tat den Rest.

„Sie können die Wagen samt Fahrer gleich abholen. Wir werden die Presse einschalten und gegen Sie klagen. Eine andere Möglichkeit wäre, dass wir Fahrer von uns einsetzen.“

Sie entschieden sich spontan für die zweite Möglichkeit. Leon übernahm mit Malin die Fahrzeuge. Um die beiden, die vor dem Haus rumlungerten, kümmerten wir uns nicht mehr. Ich gab den ‚Schauspielern’ von mir 7.500 Kronen, welche sie nicht annehmen wollten.

„Nein, schon gut, ist uns der Spaß wert, ist ja sonst nie was los hier.“

„Nein, ich bestehe darauf.“

Später, als wir alle Beteiligten zu einer großen Abschiedsparty nach Butanet einluden, hörten wir von Victoria, dass sie erst am nächsten Tag gegen Mittag mit dem Bus von dort wegkamen. Wo sie geschlafen haben, ist ein Rätsel, ein Hotel gab es ja nicht.

Als wir dem Ami die Story abends am Kamin in Butanet schilderten, murmelte er:

„Dolle Sache, wirklich tolle Sache. Sehr professionell gehandelt, wir werden uns verstehen. Setzen Sie die Spesen mit auf die Rechnung.“

 

Am nächsten Morgen brachte Haakon die beiden Armeefahrer sowie frische Brötchen mit. Leon erzählten sie, sie haben offiziell von ihrem Kommandanten ‚krank’ bekommen.

„Die Hälfte eurer Gage kommt dafür aber in die Regimentskasse“, meinte dieser schmunzelnd.

„Wenn ihr noch mehr Kameraden braucht, nur zu.

Eine kleine Sonderübung ist nie falsch.“

Wie schnell wir auf dieses Angebot zurückkommen würden, wussten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht...

 

 

 

 

 

 

 

Sie finden uns auch auf der Buchberlin Messe am 19 und 20.11.2017 in Berlin Neukölln im

Estrel Messe- Congress-Hotel  dort gibt es auch das neue Buch Band III, wenn gewünscht mit Widmung 

 

 


Hurra ab morgen sind die Bücher da!

 


Gibt's dann überall im Handel, bei

 

 

Amazon

 

 

oder auch direkt bei uns 

 

www.vtp-verlag-berlin.de

 

 

 da dann auch wenn gewünscht signiert,

 

 

müsst ihr dann aber bitte dazuschreiben

 

 

 

 

 

 

 

Rechtzeitig zur Buchmesse Berlin

ab 17.11.2016 erscheint

Mein Leben als Personenschützer Band III

Spione im Land der schönen Fjorde

 auf den Markt

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Geschenkidee

 

 

Achtung Band II

 

 

 

 

 

  

Nachdruck soeben erschienen  

 Vorbestellungen sind noch möglich 

   

 

 

 

Für (Ex) Seminaristen portofreier Versand

 

14,90 € 

  

 

Bei Lieferung ins Ausland zuzüglich der jeweiligen anfallenden Portokosten.

z.B. Nach Österreich oder in die Schweiz:

3,20 €  Bitte auch diesen Button verwenden

 

 

 

 auch als E-book

6,66 €

 

 

 

 

Lange gedauert, aber aufgrund der aktuellen Lage haben wir beschlossen einige Passagen in diesem Buch wegzulassen.

 

 

  

Wie gewünscht, finden Sie auf unserer neuen Rubrik jetzt Leseproben, zurzeit für die Bücher „Betreutes Wohnen auf See, aber Holla“ sowie „Mein Leben als Personenschützer aber auch die besonders schönen Nebeneffekte“. 

 

 

 

 

Unser Erstes erotisches Buch

ist auf dem Markt 

 

9,90 Euro 

 

 

 

 

wäre toll wenn wir von euch ein Feedback erhalten 

   

 

Jetzt auch als E-Book

zum Sonderpreis

 2,99 €

hier erhältlich